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News

Datum:
20.01.2012 – 09:19

Autor:
Dr. Jürgen Schmieder

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Dank des Bundespräsidenten für ehrenamtliches Engagement

An zwei Tagen hatte der Präsident zur Klausurtagung des Bundesvorstandes mit den Landesgeschäftsführern am 13./14. Januar 2012 nach Berlin-Grünau gebeten.
Prof. Winkler war geladener Gast beim Neujahrsempfang des Bundespräsidenten und überbrachte dessen Grüße und Wünsche sowie den persönlich ausgesprochenen Dank des Bundespräsidenten Wulff an die vielen ehrenamtlichen Helfer und die Mitarbeiter der Volkssolidarität.
Innerhalb der Tagesordnung hatte Prof. Wohlfahrt in seinem Ausführungen erste Schlussfolgerungen aus seiner Befragungsinitiative zur Zukunftsdebatte der Volkssolidarität vorgetragen.
Der Bundesverband und die Landesgeschäftsführer sahen sich auch in ihren eigenen Analysen bestätigt und schätzten ein, dass der geplante Zeitplan über die Bundesdelegiertenversammlung 2012 hin zur gleichnamigen Veranstaltung 2014 die erforderlichen Aktivitäten beinhaltet, so dass in dem vorgesehenen Zeitraum alle Grundsatzdokumente auf den Prüfstand kommen sollen.

Datum:
12.01.2012 – 12:04

Autor:
Dr. Jürgen Schmieder

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Symposium über Anforderungen an "Heimgesetz"

Der Landesverband beabsichtigt, im Zusammenhang mit der Verabschiedung des sächsischen Heimgesetzes im Sächsischen Landtag, ein Symposium über die Anforderungen an ein „Heimgesetz“ durchzuführen.
Unter der Berücksichtigung der Maßgaben, die aus der Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffes erwachsen und über den erforderlichen Stellenwert der Pflege in der Gesellschaft werden im Mittelpunkt stehen.
Die Durchführung einer solchen Veranstaltung hat ihre Grundlage im Landesvorstandsbeschluss VI – 19/2011 vom 12.09.2011, der die Aktionen bzgl. des Verhaltens des Landesverbandes im Rahmen der Diskussion zur Heimgesetzgebung festgelegt hatte.
Terminlich soll die Veranstaltung Ende März / Anfang April 2012 eingeordnet werden.
Der Landesvorstand will hier das Zusammenwirken, des aus innerverbandlicher Verantwortung begründeten Interesse der Wahrung der Interessen der Bewohner bzw. Pflegebedürftigen in den Einrichtungen der stationären Pflege sowie den Gegebenheiten und Erfordernissen aus der Betreiberperspektive auch unter Berücksichtigung des Berufsbildes, der in der Pflege tätigen MitarbeiterInnen, diskutieren und sich zu dieser Thematik positionieren.

Datum:
06.01.2012 – 10:57

Autor:
Andrea Köllner

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Rente mit 67 wird zum Streitpunkt

Schon lange ist sie im Gespräch, nun ist es soweit; ab Januar 2012 beginnt die schrittweise Einführung der „Rente mit 67“. Angesichts mangelnder Jobs für über 50-Jährige, insbesondere der über 60-Jährigen wurden zudem Forderungen nach einer verpflichtenden Quote für Ältere in Unternehmen laut.
Umso mehr verwundert jetzt, dass CSU-Chef Seehofer am vergangenen Wochenende zur Klausurtagung der CSU-Bundestagsgruppe darauf verwies, dass er die Verlängerung der Lebensarbeitszeit zwar für die richtige Antwort auf die demografische Entwicklung in Deutschland halte. Die Rente mit 67 müsse aber „zwingend verbunden werden“ mit einer Verbesserung der Beschäftigungsmöglichkeiten älterer Arbeitnehmer. Das ist eine sehr bemerkenswerte Schlussfolgerung für die CSU, die der gesetzlichen Regelung zugestimmt hat.
Die Volkssolidarität verwies schon damals und verweist immer wieder darauf, dass gleiche Lebensarbeitsleistung in Ost und West bei der Rente in den neuen Ländern und Berlin-Ost immer noch um 11,3 Prozent niedriger bewertet werden als in den alten Ländern. Die Älteren haben aber ein Recht darauf eine gleichwertige Behandlung ihrer Lebensleistung noch zu erleben. Bei den Rahmenbedingungen für den Arbeitsmarkt kommt eine Rente mit 67 einer Rentenkürzung gleich.

Datum:
06.01.2012 – 09:25

Autor:
Dr. Jürgen Schmieder

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Hat Deutschland einen Fachkräftemangel?

Am 08. und 09. Dezember 2011 fand in Berlin, ausgetragen durch die Deutsche Gesellschaft für Demographie e.V. (DGD) eine Fachtagung / Symposium zur allgemeinen Thematik Arbeitsmarkt - Auswirkungen und Marktinstrumente statt.
Es war hochkarätig besetzt: u.a. Statistisches Bundesamt, Bundesministerien, Fraunhofer, IFOK GmbH, Bertelsmann Stiftung, KfW, contec GmbH, Bundesagentur für Arbeit, Kassen, Hochschulen, Universitäten trugen ihre Forschungsergebnisse und Sichtweisen vor.
Im Ergebnis stand, dass gerade wegen ausgebliebener Regulierungsmechanismen des Marktes deutschlandweit nicht von einem Fachkräftemangel gesprochen werden kann - als Gradmesser wurden solche Kriterien wie Lohnentwicklung, statistisch durchschnittliche Wiederbesetzbarkeit einer Stelle etc. herangezogen.
Der Landesgeschäftsführer sah sich in seiner Auffassung bestätigt, dass herausgearbeitet wurde, das einige Branchen deutlich andere Signale aussenden so z.B. eben die Pflegebranche. Das liegt auch im Deutschlandtrend.
Die Wissenschaftler und Demographen führten das u.a. auch auf eine stärker erforderliche Wertediskussion über die Attraktivität der Pflegeberufe zurück. Gleichzeitig kommt es darauf an, sich als Arbeitgebermarke zu profilieren.

Datum:
12.12.2011 – 15:17

Autor:
Andrea Köllner

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Staatliche Anerkennung für gute Bildungsarbeit

Das erste Freie Gymnasium der Volkssolidarität erhält zum frühestmöglichen Zeitpunkt die staatliche Anerkennung.
„Dem Freien Gymnasium Borsdorf wird ab dem Schuljahr 2011/2012 die Eigenschaft einer staatlich anerkannten Schule verliehen.“ – so lautet der Bescheid, den die Regionalstelle Leipzig der Sächsischen Bildungsagentur Ende November 2011 an den Schulträger, die Volkssolidarität Leipziger Land / Muldental e.V. gab.

Das erste Freie Gymnasium der Volkssolidarität  in Borsdorf erhält zum frühestmöglichen Zeitpunkt die staatliche Anerkennung.

Das sorgte für Jubelstimmung bei allen Verantwortlichen der Volkssolidarität, bei der Schulleitung und im Kollegium, bei den Schülern und Eltern, bei der Gemeinde Borsdorf und bei den vielen Partnern des Gymnasiums. Mehr als ein Jahr war seit Antragstellung zur staatlichen Anerkennung vergangen - ein Jahr, in dem die Lehrer der Bildungseinrichtung nachweisen mussten, dass sie fachlich kompetent die bestätigten Lehrpläne nach der genehmigten Stundentafel umsetzen. Das überprüften Fachberater in unzähligen Hospitationsstunden. Im Ergebnis dieses Anerkennungsverfahren wurde festgestellt, dass die Schule die Gewähr dafür bietet, die an entsprechende öffentliche Schulen gestellten Anforderungen auf Dauer zu erfüllen. Damit wurde die engagierte Arbeit des Kollegiums in den letzten drei Jahren honoriert.
Ersatzschulen können frühestens nach drei Jahren anerkannt werden. Die staatliche Anerkennung bedeutet vor allem, dass das Freie Gymnasium das Recht hat, Prüfungen abzuhalten und Abiturzeugnisse auszustellen. Das Vertrauen, das Schüler und Eltern der ersten Jahrgänge der Schule gaben, wird damit belohnt. Außerdem erhält die Entwicklung Borsdorfs zum Bildungsstandort einen weiteren Impuls.
Die Schulleiterin, Kai Hakl, sieht in der staatlichen Anerkennung vor allem eine „Bestätigung der geleisteten pädagogischen Arbeit und schöpft daraus Kraft und Mut für weitere Innovationen.“
Für den Schulträger ist es nicht nur das erste Freie Gymnasium im Kreisverband, sondern eine Einzigartigkeit unter den Verbänden der Volkssolidarität bundesweit. Der enorme Kraftakt, den der Träger in den ersten 3 Jahren der Vorfinanzierung leisten musste, wird durch die staatliche Anerkennung in gewisser Weise belohnt. Für die Volkssolidarität Kreisverband Leipziger Land/ Muldental e.V. als Bildungsträger von 55 Kita´s und Horten kann nun die umfassende pädagogische Arbeit fortlaufend von 0 Jahren bis 18 Jahren umgesetzt werden und vielleicht wird eines Tages aus dem ein oder anderen Abiturienten auch eine Führungskraft von morgen im Verein. Vor über drei Jahren startete das Freie Gymnasium Borsdorf mit 42 Schülern, 11 Lehrern und dem Anspruch SCHULE FÜRS LEBEN zu sein in sein erstes Schuljahr. Seit dem wurde nicht nur in hoher Qualität unterrichtet, sondern auch bemerkenswerte konzeptionelle Arbeit geleistet. Die Entwicklung des Borsdorfer Modells für den modularen Profilunterricht ab Klassenstufe 8 und das spezielle Berufsorientierungskonzept für die Klassenstufen 5-12 stehen als Beispiele dafür. In den kommenden zwei Jahren wird konzeptionell besonders an der Thematik BEGABUNGSFÖRDERUNG gearbeitet, denn mit der Gemeinde Borsdorf als Projektträger und in Zusammenarbeit mit einer englischen Schule erhielt das Freie Gymnasium Borsdorf dafür EU-Fördermittel im Rahmen einer Comenius Regio Partnerschaft. Heute begleiten 21 Lehrer schon 186 Schüler auf dem Weg zum Abitur und im Jahr 2016 wird der erste Schülerjahrgang seine Prüfungen an Borsdorfs Gymnasium ablegen.
Inzwischen ist das private Gymnasium weit über Borsdorfs Grenzen hinaus bekannt. Von Thallwitz bis Markkleeberg und von Grimma bis Wurzen erstreckt sich derzeit das Einzugsgebiet. Allein 22 Schüler wohnen davon in Leipzig. Für das kommende Schuljahr bewerben sich schon heute über 80 Schüler auf die 48 Plätze in den zwei neuen 5. Klassen. Bis zum Jahresende werden weitere Absichtserklärungen entgegen genommen und im Februar 2012 findet das jährliche Auswahlverfahren statt.
Wer die Schule mit seinen Schülern, Lehrern, Eltern und Kooperationspartnern kennenlernen möchte, ist zum Tag der offenen Tür am Samstag, dem 07. Januar 2012 von 10.00 bis 13.00 Uhr eingeladen und kann sich davon überzeugen, dass die Buchstaben FGB nicht nur für Freies Gymnasium Borsdorf stehen, sondern auch für gute Bildung, die Schüler dort bekommen.

Datum:
05.12.2011 – 13:15

Autor:
Andrea Köllner

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Spende zugunsten Wohnungsloser

Der Tagestreff für Wohnungslose des Volkssolidarität Stadtverbandes Leipzig e.V. freut sich über eine großzügige Spende, die am 25. November 2011 nach der BöFi-Küchenschlacht des Radiosenders R.SA überreicht wurde.
Bei der BöFi-Küchenschlacht traten Katja Fischer und Thomas Böttcher gegeneinander an, nachdem „der Böttcher“ in der R.SA-Morgensendung „Böttcher & Fischer“ die Kochkünste der Angetrauten seines Partners in Zweifel gezogen hatte. Beide – Katja Fischer und Thomas Böttcher – kochten für einen guten Zweck. Böttcher, dank der Entscheidung des Teams von R.SA, für den Tagestreff für Wohnungslose.

Siegerehrung nach Küchenschlacht des Radiosenders R.SA

„Dank der Spende können wir den Betroffenen unterschiedliche gemeinsame Freizeitaktivitäten anbieten, gemeinsame Ausflüge organisieren und die technische Ausstattung unserer Einrichtung verbessern“, freut sich Simone Winkel, amtierende Leiterin des Treffs.
Der Stadtverband Leipzig der Volkssolidarität dankt – auch im Namen der Besucher des Tagestreffs – dem Radiosender R.SA für die Durchführung der Aktion und dem spendenden Unternehmen, PSK – Gesellschaft für Produktionsservice und -kontrolle mbH aus Chemnitz, namentlich dem Geschäftsführer Gerd Wetteborn.

Datum:
01.12.2011 – 13:48

Autor:
Andrea Köllner

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Radiobeitrag „Fit im Alter – Gesund essen, besser leben“ online

Unter http://www.fitimalter-dge.de/aktuelles.html
finden Sie aktuelle Informationen zum Projekt „Fit im Alter – Gesund essen, besser leben“ und den Radiobeitrag online.
Am 22. November 2011 wurde auf MDR Figaro ein Beitrag über den deutschlandweit ersten Anbieter von „Essen auf Rädern“ gesendet, der von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. für sein vollwertiges Verpflegungsangebot ausgezeichnet wurde.
Es erfolgte die Logoübergabe „Fit im Alter“ an die Zentralküche der Volkssolidarität Kreisverband Glauchau/Hohenstein-Ernstthal e.V. für ihr Angebot Essen auf Rädern.

Datum:
01.12.2011 – 12:53

Autor:
Andrea Köllner

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Erfolgreiche Fachtagung zum Bundesfreiwilligendienst

Am 30. November 2011 fand die Fachtagung mit intensivem Erfahrungsaustausch zum Bundesfreiwilligendienst (BFD) in Oberlungwitz statt. Juliane Meinhold, Referentin für Freiwilligen- und Lerndienste des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Gesamtverband e.V. informierte zum Thema „Freiwillig Dienst? Der Bundesfreiwilligendienst zwischen Zivildienst und Jugendfreiwilligendiensten“. Durch Aussetzung der Wehrpflicht kam es zwangsläufig zur Aussetzung des Zivildienstes. Zum 1. Juli 2011 wurde der Bundesfreiwilligendienst als Alternativangebot bzw. als neue Form des bürgerschaftlichen Engagements für Frauen und Männer jeden Alters eingeführt. Juliane Meinhold erläuterte die aktuelle Sachlage zum BFD und beantwortete die zahlreichen Fragen der Teilnehmer. Hendrik Kreuzberg, Referent BFD der Paritätischen Freiwilligendienste Sachsen gGmbH erläuterte die Funktion des Paritätischen Sachsens, der als Zentralstelle des BFD zugeordnet ist. Der Paritätische Freiwilligendienste Sachsen gGmbH begleitet die Einsatzstellen bei der erfolgreichen Gestaltung des Dienstes, u.a. der Organisation der pädagogischen Begleitung.

Datum:
28.11.2011 – 15:30

Autor:
Andrea Köllner

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Forum des Landesvorstandes mit Vorsitzenden und Geschäftsführern

Am 25./26. November 2011 fand das Forum des Landesvorstandes mit den Vorsitzenden und Geschäftsführern aus 18 sächsischen Stadt-, Kreis- und Regionalverbänden der Volkssolidarität im Hotel „Kloster Nimbschen“ statt.

Referent Detlef Friedrich, contec GmbH informierte zum betrieblichen Personalmanagement und zum betrieblichen Gesundheitsmanagements innerhalb des Forums am 25.11.2011 im Hotel „Kloster Nimbschen“.
Vorsitzende und Geschäftsführer aus 18 sächsischen Stadt-, Kreis- und Regionalverbänden nahmen an dem Forum teil.

Detlef Friedrich, Geschäftsführer contec GmbH, verwies in seinem Referat „Unternehmensrisiko Personal – Chancen für eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur“ auf die veränderten Rahmenbedingungen bzw. an den wachsenden Veränderungsdruck am Arbeitsmarkt. Als hochgradige und langfristige Aufgabe bezeichnete er den Aufbau einer Arbeitgebermarke. Er zeigte anhand eines Beispiels durch Vernetzung von Schulen, wie Jugendliche an den Beruf des Altenpflegers herangeführt und begeistert werden können. Er informierte weiterhin zum betrieblichen Gesundheitsmanagement.
Die Verantwortung der Vorstände für die konkrete Umsetzung strategischer Leitlinien stand am zweiten Tag des Forums bei den Vorsitzenden auf der Agenda, während sich die Geschäftsführer zunächst mit dem Risikomanagement auseinandersetzten. Es wurden regionale Erfahrungen ausgetauscht, um die innerverbandliche Transparenz zu erhöhen. Landesgeschäftsführer Dr. Jürgen Schmieder informierte zu aktuellen Themen aus dem Bundes- und Landesverband. Landesvorsitzender Olaf Wenzel fasste die zukünftigen übergreifenden Landesverbandsthemen, wie Senkung des Betreuungsschlüssels in Kita`s, Inklusion - auf dem Weg in eine inklusive Gesellschaft und das sächsische Heimgesetz als zentrale Themen, die in einer separaten Beratung der Vorsitzenden der Verbände mehrheitlich so eingestuft worden, zusammen.

Datum:
24.11.2011 – 13:58

Autor:
Andrea Köllner

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Forum des Volkssolidarität Landesverbandes Sachsen

Am 25./26. November 2011 findet das Forum des Landesvorstandes mit Vorsitzenden und GeschäftsführerInnen der sächsischen Stadt-, Kreis- und Regionalverbände im Hotel Kloster Nimbschen in Grimma statt.
Betriebliches Personalmanagement und betriebliches Gesundheitsmanagement stehen am ersten Tag auf der Tagesordnung. Die Verantwortung der Vorstände für die konkrete Umsetzung der stategischen Leitlinien des Landesverbandes und die Erarbeitung eines Risikomanagements werden am zweiten Tag des Forums im Mittelpunkt stehen.

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