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News

Datum:
27.04.2016 – 11:39

Autor:
Dr. Jürgen Schmieder

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Internationaler Tag der Pflege am 12. Mai 2016

Wohin geht es mit der Pflege?
Pflege heute und morgen: Volkssolidarität und Friedrich-Ebert-Stiftung laden zur Diskussion

Anlässlich des Internationalen Tages der Pflege laden der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig gemeinsam mit dem Volkssolidarität Landesverband Sachsen e.V. und die Friedrich-Ebert-Stiftung am Donnerstag, dem 12. Mai zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion zum Thema „Pflege heute und morgen: Pflege zwischen demografischen Wandel, schlechtem Image und sich verändernden Rahmenbedingungen“ ein. Die Veranstaltung findet im Studio 3 von Info TV Leipzig, Friedrich-List-Platz 1, statt und beginnt um 18:00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Anmeldungen nimmt die Stiftung unter sachsen@fes.de entgegen.

Auf dem Podium nehmen die Pflegexpertin und parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Landtagsfraktion Dagmar Neukirch, der stellvertretende Landesvorsitzende der Volkssolidarität Jens Frieß sowie Paul-Friedrich-Loose, Landesgeschäftsführer der BARMER GEK, Platz. Michael Junge vom Sächsischen Pflegerat komplettiert die Runde. Die Moderation übernimmt Duy Tran vom Mitteldeutschen Rundfunk.

Im Fokus steht die gesellschaftliche Bedeutung der Pflegeberufe vor dem Hintergrund der steigenden Anteils der Pflegebedürftigen sowie des dementsprechend anwachsenden Hilfe- und Unterstützungsbedarfs. Ferner wird es um die Frage gehen, wie die Pflegeberufe attraktiver gestaltet werden können und welche Rolle dabei die Reform der Ausbildung im Pflegebereich sowie das neue Pflegestärkungsgesetz spielen können. Gemeinsam mit den Besuchern werden die Podiumsgäste über die aktuellen Herausforderungen des Pflegesystems und entsprechende Lösungsansätze diskutieren.

weitere Informationen über
E-Mail: m.gey@volkssolidaritaet-leipzig.de

Datum:
20.04.2016 – 13:20

Autor:
Dr. Jürgen Schmieder

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Landesverband unterschreibt den Appell "Schulen in Not"

Der Landesvorsitzende, Herr Olaf Wenzel, hat am 19.04.2016 den Appell der GEW Sachsen (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) "Schulen in Not" unterzeichnet.
Die Sächsische Staatsregierung wird dringend aufgefordert, mit einem Sofortprogramm dafür zu sorgen, dass der steigende Lehrerbedarf abgedeckt und die Chance erhalten wird, die Qualität der Schulen auch für die nächsten Jahre sicherzustellen.

Es soll jedes Kind die Anregungen, die Unterstützung und die Förderung erhalten, die es braucht, unabhängig davon, wo es wohnt, ob es in Sachsen geboren ist oder nicht, ob es ein Handicap hat oder hochbegabt ist, ob es ein vermögendes Elternhaus hat oder nicht.

Die Unterzeichner verzichten bewusst auf Schuldzuweisungen. Wir brauchen keine Rechtfertigungen, keine Beschwichtigungen und keine Sonntagsreden. All das bringt die Schulen nicht weiter. Wir - vor allem aber die sächsischen Kinder und Jugendlichen - brauchen Lösungen für die dringenden Probleme. Jetzt!

Datum:
11.04.2016 – 16:33

Autor:
Andrea Köllner

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Beratung des Landesvorstandes mit Vorsitzenden und GeschäftsführerInnen der SV/KV/RV in Burgstädt

Am 8. April 2016 fand die Beratung des Landesvorstandes mit Vorsitzenden und Geschäftsführern aus 17 sächsischen Stadt-, Kreis- und Regionalverbände im Center-Hotel „Alte Spinnerei“ in Burgstädt statt.
Referent, Andreas Franke, Wirtschaftsprüfer/Steuerberater von Deloitte & Touche GmbH informierte zum Steuerjahr 2016 und weiteren Rechtsentwicklungen, sodass sich unsere Verbände auf die Änderungen im Steuergesetz und den neuen Besteuerungsverfahren rechtzeitig vorbereiten können.

Beratung des Landesvorstandes mit Vorsitzenden und Geschäftsführern am 8. April 2016 in Burgstädt

Die Klausurtagung des Bundesverbandes Ende Januar 2016 war Anlass, um über Arbeitsschwerpunkte der Arbeitsgruppe Mitglieder/Ehrenamt/Sozialkultur und Sozialpolitische Interessenvertretung im Jahr 2016 - Herausforderungen und Schwerpunkte durch Landesgeschäftsführer Herrn Dr. Jürgen Schmieder zu berichten. Ebenso wurden Teile das Finanzierungskonzeptes des Bundesverbandes vorgestellt sowie neue Aspekte eines Konzeptes.

Anhand der Statistik 2015, gefertigt von Herrn Püschel, konnte man Tendenzen in der Mitgliederentwicklung unserer Verbände ableiten. Demnach haben nur die Volkssolidarität Leipziger Land/Muldental e.V. und die Volkssolidarität Klingenthal e.V. ein positives Saldo zu verzeichnen.

Im Mittelpunkt der Beratung stand auch das Thema; Finanzierungskonzept des Volkssolidarität Landesverbandes, dass seit dem Jahr 1998 unverändert existiert. Herr Dr. Schmieder erläuterte das Beitragszahlungsmodell und die Gesamtübersicht Ausgaben und Einnahmen. Der Landesvorstand wird sich mit der Thematik in seiner nächsten Sitzung beschäftigen und für die Delegiertenversammlung einen Beschluss vorbereiten.

Weiterhin informierte er zum Besuch in der Staatskanzlei und dem Besuch bei Vizepräsident des Landesdirektion Herrn Bürkel bezugnehmend auf die Schutzsuchenden und die Betreuung unbegleiteter minderjähriger Ausländer.
Herr Frank Stritzke, Geschäftsführer Volkssolidarität Elbtalkreis-Meißen e.V., gab weitere Informationen und den Sachstand zum DDR-Museum in Radebeul, wie bereits im Protokoll der Geschäftsführerberatung vom 3. März 2016 berichtet.

Datum:
04.02.2016 – 16:49

Autor:
Andrea Köllner

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Klausurtagung des Bundesverbandes der Volkssolidarität

Am 29./30. Januar 2016 fand in Berlin unter Teilnahme der Landesgeschäftsführer die diesjährige Klausurtagung des Bundesverbandes statt.
Schwerpunkt waren die Themen der sozialpolitischen Interessenvertretung. Einen wesentlichen Teil nahmen hierbei die Integration von Flüchtlingen und in diesem Zusammenhang die Komplexität gesamtstaatlicher Aufgaben ein.
Im zweiten Teil ging es um die Aktualisierung der "klassischen Themen" der sozialpolitischen Interessenvertretung. Hierzu gehören solche Themen wie Alterssicherung - Rente, Gesundheitspolitik, Pflegepolitik, Grundsicherung - SGB II und SGB XII, der Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung und die Seniorenpolitik.
Aus diesen Themen heraus wurden neue Standortbestimmungen und Aufgabenstellungen für die Arbeitsgruppen und Kompetenzzentren des Bundesverbandes herausgearbeitet und festgelegt.
Am Vorabend, 28. Januar 2016 fand ein vielbeachteter Neujahrsempfang des Bundesverbandes in der Landesvertretung Brandenburg statt.

Datum:
23.12.2015 – 09:22

Autor:
Andrea Köllner

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Frohe Weihnachten

Der Landesvorstand, der Landesgeschäftsführer und die Mitarbeiter der Landesgeschäftsstelle wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest, besinnliche Feiertage, um Kraft zu schöpfen für das neue Jahr mit seinen täglichen Anforderungen.

Einen guten Rutsch und ein gesundes, friedvolles neues Jahr.
Wir bedanken uns herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit im neuen Jahr.

Datum:
17.11.2015 – 16:51

Autor:
Andrea Köllner

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Mitgliederversammlung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Landesverband Sachsen e.V.

Landesvorsitzender Horst Wehner begrüßte zu Beginn die 67 Mitgliedsorganisationen, die der Einladung zur Mitgliederversammlung gefolgt waren.
Beginnend mit einer Schweigeminute wurde am Sonnabend, 14.November 2015 der Opfer der Anschläge und Terrorserie von Paris gedacht.

Unter der Tagesleitung von Ingeburg Fahl, Mitglied des Landesvorstandes des Paritätischen und Geschäftsführerin des Volkssolidarität Regionalverbandes Wurzen e.V. wurden die Beschlüsse ( Änderung der Beitragsordnung und der Wirtschaftsplan 2016) mehrheitlich gefasst.
Auch die Berichte des Landesvorsitzenden, der Bericht zum Jahresabschluss 2014 und der Bericht der Revisoren wurden zur Kenntnis genommen, sodass dem Vorstand Entlastung erteilt werden konnte.

Geschäftsführer Michael Richter informierte u.a. zum „Zukunftskonzept Parität 2025“. Dabei stehen die strategische Personalplanung und die Modernisierung der technischen Infrastruktur im Mittelpunkt, um den Landesverband zukunftsfest aufzustellen.
Zwei Projektanträge wurden an die Landesregierung gestellt, um den aktuellen Anforderungen der Flucht, Asyl und Migration gerecht zu werden.
Offenheit, Vielfalt und Toleranz sind die Leitmotive des Paritätischen. Sich dieser Werte zu versichern und deren Bedeutung für die soziale Arbeit klar zu benennen, ist Anspruch des Wertedialogs im Paritätischen, der mit Rückmeldungen der Mitgliedsorganisationen sowie deren Mitwirkung zum Gelingen beitragen.

Datum:
06.11.2015 – 11:02

Autor:
Andrea Köllner

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23. Fachtagung Kindertageseinrichtungen / Hilfen zur Erziehung in Burgstädt, 3. / 4. November 2015

Die 23. Fachtagung KITA / HzE mit 130 TeilnehmerInnen wurde vom Vereinsmanager Herrn Claus Püschel zum 20. Mal organisiert.

140 TeilnehmerInnen konnten zur Fachtagung aus den sächsischen Stadt-, Kreis- und Regionalverbänden in Burgstädt

Zum Teilnehmerkreis gehörten Mitglieder des Kompetenzzentrums Familie, Kinder und Jugend beim VS BV, BereichsleiterInnen und LeiterInnen von Kindertageseinrichtungen, LeiterInnen von Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie einige wenige MitarbeiterInnen aus dem Bereich Hilfen zur Erziehung.

Landesvorsitzender Olaf Wenzel eröffnet die 23. Fachtagung Kindertageseinrichtungen / Hilfen zur Erziehung in Burgstädt

Der Eröffnung durch den Landesvorsitzenden Herrn Olaf Wenzel und Grußworten von Herrn Eberhard Schulreich folgte ein unterhaltsame und informative Vorführung der Referenten Herrn Anders - Krummnacker, Rayk Salzsieder, Elke Schlehahn, Susann Seyfarth, Daniel Wetzel und Heiko Büttner. Diese vom Publikum besonders mit Beifall honorierte Darstellung am ersten Tag umriss auf Grundlage einer projizierten Stellenbeschreibung die Veränderungen in der Aufgabenvielfalt, die eine Kita-Leitung täglich zu bewältigen hat.

Die Referenten der 23. Fachtagung v.l.n.r. Anders-Krummnacker, Daniel Wetzel, Heiko Büttner, Susann Seyfarth, Rayk Salzsieder und Elke Schlehahn

Im Folgenden erläuterte Herr A. - Krummnacker die Moderationsmethode "Open Space", welche an beiden Tagen verschiedene Workshops zum zentralen Thema Konflikt- und Personalmanagement begleitete. Die TeilnehmerInnen konnten bei Bedarf die Gruppe wechseln. Entgegen früherer Tagungen fand für die Workshops die konkrete Themenauswahl live statt:

- Unterstützung der Kita-Leitung durch den Träger, u.a. durch Coaching, Methodentraining,  Patenschaften
- Probleme bei der Einbindung junger Absolventen in die Kita bzw. das Team
- Leitung einer Kindereinrichtung mittels Benutzerhandbuch
- Erziehungspartnerschaft, Grenzen von elterlicher Mitbestimmung in der Kita, Reaktion auf Kritik, Konklikte mit dem Elternrat
- Umsätzung des sächs. Bildungsplanes und offene Arbeit, auch mit den Eltern
- Umgang mit Widerständen im Team, u.a. krankheitsbedingte Ausfälle, fehlende Motivation bzw. Grundhaltung bei Erz.
- Gestaltung von Veränderungsprozessen mit dem Team, Werte im Team bzw. in der Arbeit mit den Kindern
- Dienstplangestaltung und Personalschlüsselberechnung
- Flüchtingsproblematik: Migration / Integration

Die Tagung fand bei den TeilnehmerInnen insgesamt recht guten Zuspruch - nicht zuletzt mit Blick auf die bei der Vorbereitung und Durchführung aktivere Unterstützung durch die Referenten. Zu nennen wären hier u.a. Methoden- und Medienvielfalt sowie umfangreiche Moderationstätigkeit gerade im großen Auditorium. Die Materialien aus den einzelnen Workshops werden den Stadt-, Kreis- und Regionalverbänden zur Nachbereitung und internen Verständigung per Mail zur Verfügung gestellt.

Datum:
26.10.2015 – 11:32

Autor:
Andrea Köllner

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Expertendialog zwischen Wohnungswirtschaft und Volkssolidarität

„Wohnen ist eines der wichtigsten sozialen Güter“. Daran erinnerte Claus Belaschki vom Volkssolidarität Stadtverband Chemnitz e.V. am 24. September in Berlin. Er ist auch Mitglied des Landesvorstandes des Volkssolidarität Landesverbandes Sachsen und eröffnete mit seinen Worten die Fachveranstaltung „Wohnen als soziales Gut“ des Kompetenzzentrums Wohnen der Volkssolidarität.
Es gehe aber nicht nur um ein Dach über den Kopf, sondern um die Wohnung als geschützten Raum. Belaschki erinnerte ebenso daran, dass mit steigenden Alter für die Menschen die Bedeutung der Wohnung als Lebensmittelpunktes zunimmt. Er forderte ein Umdenken ein, das beim Wohnen trotz aller ökonomischer Zwänge mehr die Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt rücke. Machbare technische und wirtschaftliche Lösungen seien gefragt.
Solche stellte Dr. Axel Viehweger vom Verband sächsischer Wohnungsgenossenschaften e.V. (VSWG) vor. Er berichtete von einem Projekt in Burgstädt, das gemeinsam mit der Volkssolidarität bereits vor Jahren gestaltet wurde. Dabei wurden Wohnungen so umgebaut, dass sie barrierearm sind.

Andere Beispiele stellten Matthias Stammert von der Wohnungsgenossenschaft Schwedt e.G. vor. Ebenso Pia Wehner vom Verein Sozialprojekt und Strukturgestaltung e.V. (SPS) in Potsdam, als auch Michael Stürze, Magdeburger Wohnungsgenossenschaft (MWG) e.G., die ebenfalls eng mit der Volkssolidarität vor Ort zusammenarbeiten.

In der Diskussion ging es unter anderem um die Frage, welche Kriterien die Zusammenarbeit zwischen der Wohnungswirtschaft und der Volkssolidarität fördern. Beide Partner haben die gleichen Zielgruppen und es ist notwendig aufeinander zu zugehen.

Text: auszugsweise Tilo Gräser, Bundesgeschäftsstelle

Datum:
19.10.2015 – 16:17

Autor:
Andrea Köllner

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Festakt zum 70. Gründungsjubiläum am 17. Oktober 2015

Ehrungen aus Anlass des 70. Jahrestages der Volkssolidarität

Am 17. Oktober 2015 fand die Festveranstaltung aus Anlass des 70. Jahrestages der Volkssolidarität im Kaisersaal Erfurt statt.
Neben der Festansprache durch Herrn Dr. Wolfram Friedersdorff, Präsident der Volkssolidarität, umrahmt von feierlicher Musik, wurden folgende Mitglieder der Volkssolidarität aus Sachsen mit der Goldenen Solidaritätsnadel der Volkssolidarität ausgezeichnet:
Herr Jens Frieß, stellvertretender Landesvorsitzender, Vorsitzender Volkssolidarität Kreisverband Nordsachsen e. V.

Stellvertretender Landesvorsitzende und Vorsitzender des Volkssolidarität Kreisverbandes Nordsachsen e.V. erhält die goldene Solidaritätsnadel.

Frau Annemarie Linse, Volkssolidarität Regionalverband Freiberg e.V.
Herr Rolf Melde, Volkssolidarität Elbtalkreis-Meißen e.V.
Frau Astrid Nowak, Volkssolidarität Regionalverband Wurzen e.V.

Frau Astrid Nowak, Volkssolidarität Regionalverband Wurzen e.V., links und Herr Rolf Mende, Volkssolidarität Elbtalkreis-Meißen e.V. erhalten die goldene Solidaritätsnadel.

Herr Dr. Jürgen Schmieder, Landesgeschäftsführer

Landesgeschäftsführer Dr. Jürgen Schmieder erhält die goldene Solidaritätsnadel überreicht vom Präsidenten der Volkssolidarität Dr. Wolfram Friedersdorff

Frau Christine Schramm, Volkssolidarität Stadtverband Chemnitz e.V.
Frau Sabine Strauß, Geschäftsführerin, Volkssolidarität Kreisverband Bautzen e.V.

Auch Frau Manuele Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend konnte unter den zahlreichen Gästen begrüßt werden. Sie richtete ihr Grußwort an die Volkssolidarität und dankte ihr für ihr Wirken als sozialer Wohlfahrtsverband. Die Ministerin betonte, dass der Verband eine „wichtige Arbeit für den Zusammenhalt und das Soziale in unserem Land leiste“.
Für die tägliche Herausforderung zum Wohle der uns anvertrauten Menschen und die damit im Zusammenhang stehenden Aufgaben und das großes Engagement sagen wir DANKE und wünschen für die Zukunft viel Kraft und Gesundheit bei der Umsetzung der verschiedenen Projekte.
Fotos: Thomas Rafalzyk

Datum:
19.10.2015 – 10:27

Autor:
Andrea Köllner

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Freies Gymnasium eröffnet Schulneubau

Am Freitag, 09. Oktober 2015, eröffnete das Freie Gymnasium Borsdorf feierlich seinen fertiggestellten Neubau. Mit der Inbetriebnahme des Neubaus verdoppelt sich die für den Unterricht und dessen Organisation die zur Verfügung stehende Nutzfläche. Mit der Schaffung einer hochmodernen Bildungsstätte wurde alles auf den neuesten Stand gebracht, sowohl hinsichtlich dessen Funktionalität als auch der technischen Ausstattung.

»Die Volkssolidarität ist sehr froh darüber, was hier im Leipziger Land Muldental als Gesamtpaket entstanden ist. Dabei waren der Kreisverband, die Schule selbst, die vielen verschiedenen Partner, die Kommune und natürlich die Architekten. Und nicht nur die sind stolz, sondern auch der gesamte Verband der Volkssolidarität«, sagte Horst Riethausen, Bundesgeschäftsführer der Volkssolidarität Bundesverband e.V.

Komplett neu im Zuge des Neubaus präsentieren sich auch Schulhof und Außengelände des Freien Gymnasiums Borsdorf. Insgesamt lässt sich die Volkssolidarität den Neubau und die Sanierung knapp sechs Millionen Euro kosten.

Quelle:www.info-tv-leipzig, Steve Knuth, 12.10.2015

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