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News

Datum:
13.01.2020 – 14:56

Autor:
Claus Püschel

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VOLKSSOLIDARITÄT setzt auf gemeinsamen Einkauf

VOLKSSOLIDARITÄT Spruchband
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Gemeinsam einkaufen - clever sparen

Ab Januar 2020 startet die Kooperation der VOLKSSOLIDARITÄT BUNDESVERBAND mit der ABG, Altenhilfe Beratungs GmbH. Einige Stadt-, Kreis- und Regionalverbände der VS einschl. Tochterunternehmen arbeiten bereits mit der ABG zusammen. Die Wahl fiel auf dieses Unternehmen, da es von seinem Angebot und Konditionen sowie der Form des Einkaufsverbundes am besten zur VS passt. Die Mitgliedschaft ist für alle VS-Gliederungen und Einrichtungen kostenfrei und ohne vertragliche Bindung. Regionale Lieferanten können zum Teil von der ABG eingebunden werden.

Die Vorteile des gemeinsamen Einkaufs für jede einzelne VS-Gliederung:

▪ Preisersparnis durch Bündelung der Nachfrage durch die ABG
▪ Verbesserung der Zahlungskonditionen
▪ Erhalt einer Rückvergütung
▪ Leistungsstarke und namhafte Lieferpartner
▪ Kompetente Einkaufsberatung
▪ Mehr Zeit für Wesentliches
▪ Reduzierter Verwaltungsaufwand und geringere Prozesskosten
▪ Einfaches und unkompliziertes Reklamationsmanagement


Über die ABG

Die ABG, Altenhilfe Beratungs GmbH hat ihren Sitz in Stuttgart. Sie ist ein marktführender Einkaufsverbund (Komplettanbieter) für soziale Einrichtungen, insbesondere der Alten- und Behindertenhilfe in Deutschland mit bundesweit über 5.000 Mitgliedern.

→ Weitere Infos: www.abg-stuttgart.de

Datum:
09.01.2020 – 15:45

Autor:
Claus Püschel

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VOLKSSOLIDARITÄT Mitgliedschaft in Bundesvereinigung der Arbeitgeber in der Pflegebranche

VOLKSSOLIDARITÄT Spruchband
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Tarifpartnerschaft

Die VOLKSSOLIDARITÄT LV Sachsen e.V. ist ab Januar 2020 Mitglied in der Bundesvereinigung der Arbeitgeber in der Pflegebranche. Zweck der Bundesvereinigung ist die Wahrung der gemeinsamen Interessen ihrer Mitglieder als Arbeitgeber sowie der Interessenausgleich zwischen ihren Mitgliedern und deren Beschäftigten.

Insbesondere geht es dem BVAP um den Abschluss von Verbandstarifverträgen und sonstigen Vereinbarungen zur kollektiven Regelung von Arbeitsbedingungen in der Pflegebranche. Für die mehr als 1,1 Millionen Beschäftigten in der ambulanten und stationären Pflege sollen verlässliche Bedingungen und damit auch Sicherheit für die mehr als 3,4 Millionen zu pflegenden Menschen geschaffen werden. Letztlich wird das Ziel verfolgt, die Attraktivität des Pflegeberufes und seine Wertschätzung in der Gesellschaft zu steigern.


Über die Bundesvereinigung Arbeitgeber in der Pflegebranche

Die Bundesvereinigung Arbeitgeber in der Pflegebranche wurde am 14. Juni in Berlin gegründet. Sie ist ein Zusammenschluss von Pflegeanbietern und Wohlfahrtsverbänden u. a. des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB), der Arbeiterwohlfahrt (AWO), der Diakonischen Dienstgeber in Niedersachsen, des Paritätischen Gesamtverbandes und der VOLKSSOLIDARITÄT (VS). Bisher gab es keinen übergreifenden Arbeitgeberverband für die Pflege, in denen die verschiedenen Träger gemeinsam organisiert sind. Die Gründung war ein wichtiger Schritt, um sich innerhalb der Pflegebranche auf höhere Löhne für alle Beschäftigten zu einigen.

→ Weitere Infos: www.arbeitgeber-pflege.de

Datum:
09.01.2020 – 14:01

Autor:
Claus Püschel

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VOLKSSOLIDARITÄT schließt Rahmenvertrag mit ALLYSCA ab

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Logo ALLYSCA Assistance
VOLKSSOLIDARITÄT Verbandsbereich Uckermark - Ambulanter Pflegedienst

Die VOLKSSOLIDARITÄT LV Sachsen e.V. hat einen Rahmenvertrag mit der Firma ALLYSCA mit dem Ziel abgeschlossen im Bereich Erbringung, Organisation und Vermittlung von Pflege-Assistance-Leistungen zu kooperieren. Im Endeffekt realisieren die Pflegedienste der sächsischen Stadt-, Kreis- und Regionalverbände der VS im Bedarfs- bzw. Ernstfall die Versorgung im Haushalt, die Reinigung der Wäsche, die Körperpflege, den Einkauf, den Menüservice oder den Fahrdienst, z.B. zum Arzt.


Über die ALLYSCA

Die ALLYSCA Assistance Gmbh ist ein 1990 gegründetes Dienstleistungsunternehmen und Tochterunternehmen der ERGO mit Sitz in München. Grundanliegen ist die Organisation von schneller Hilfe im Alltag vor Ort und in Notsituationen. Eine klassische Notsituation ist z.B. die Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und die nachträgliche sofortige Unterstützung im Haushalt bzw. Umfeld, ggf. auch im Garten oder bei der Tierbetreuung, wenn gerade Angehörige nicht sogleich oder nicht ständig behilflich sein können.

→ Weitere Infos: www.allysca.de

Datum:
17.12.2019 – 09:43

Autor:
Claus Püschel

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Frohe Festtage

VOLKSSOLIDARITÄT Spruchband
Weihnachten in Dresden | Dresdner Striezelmarkt

Die VOLKSSOLIDARITÄT Landesverband Sachsen e.V. wünscht Ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.

Wir begehen im kommenden Jahr unser 75-jähriges Bestehen als Sozial- und Wohlfahrtsverband und 30 Jahre VS LV Sachsen. Mit Blick auf diese Jubiläen bedanken wir uns bei allen, die mit uns gemeinsam diesen Weg bestreiten.

Der Landesvorstand, der Landesgeschäftsführer und die Mitarbeiter der Landesgeschäftsstelle danken den Vorständen und Geschäftsführungen sowie unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den ehrenamtlich Tätigen in den sächs. VS Stadt-, Kreis- und Regionalverbänden einschließlich unseren Geschäftspartnern herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen.

Wir freuen uns auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit im Jahr 2020 im Sinne des MITEINANDER - FÜREINANDER, dem Leitmotiv der VOLKSSOLIDARITÄT.

Olaf Wenzel, Landesvorsitzender

Steffen C. Lemme, Landesgeschäftsführer

Datum:
02.12.2019 – 13:27

Autor:
Claus Püschel

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Soziale Plattform Klimaschutz: Bündnis aus Gewerkschaft, Sozial- und Wohlfahrtsverbänden fordert sozial-ökologische Wende für alle

VOLKSSOLIDARITÄT Spruchband
Logo Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband – Gesamtverband e.V.
Unsere Erde

Mit einer Erklärung und einem konkreten Anforderungskatalog melden sich erstmals Mieterbund, Sozial- und Wohlfahrtsverbände mit der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) in der Klimaschutz-Debatte gemeinsam zu Wort. Das vom Paritätischen Wohlfahrtsverband mit ver.di initiierte Bündnis spricht sich offensiv für eine sozial-ökologische Wende aus und warnt davor, Soziales und Klima gegeneinander auszuspielen.

Weitere Mitzeichner sind der AWO Bundesverband, der Deutsche Caritasverband, der Sozialverband Deutschland (SoVD), der Sozialverband VdK Deutschland, der VOLKSSOLIDARITÄT Bundesverband sowie der Deutsche Mieterbund.

"Wir teilen gemeinsam die feste Überzeugung, dass die ökologische Wende nur als sozial-ökologische Wende gestaltet werden kann. Mehr noch: Die klimapolitischen Herausforderungen eröffnen die Chance, Soziales neu zu denken und mehr Lebensqualität für alle zu schaffen", heißt es in der Sozialplattform Klimaschutz. Das Bündnis fordert eine "ambitionierte und verbindliche Klimaschutzpolitik". Klimaschutz dürfe jedoch "kein Elitenprojekt" und ein umweltbewusstes Leben "kein Luxus" sein.

In der Erklärung formulieren die Organisationen ganz konkrete Forderungen und Lösungsvorschläge zur Gestaltung einer echten sozial-ökologischen Wende, u.a. in den Bereichen Wohnen, Energie und Mobilität. Darüber hinaus ist aus Sicht des Bündnisses ein funktionierender Sozialstaat Voraussetzung für eine ambitionierte Klimaschutzpolitik und auch die Frage der Finanzierung der sozial-ökologischen Wende dürfe nicht ausgeklammert werden. Die Investitionsbedarfe seien erheblich. "Entsprechende Maßnahmen auf der Einnahmenseite der öffentlichen Haushalte sind Voraussetzung für das Gelingen einer sozial-ökologischen Transformation", heißt es im Text.

"Wir brauchen schnellstmöglich eine konsequente Klimaschutzpolitik. Doch ohne Rücksicht auf soziale Belange würde dies unsere Gesellschaft zerreißen. Deshalb ist Klimaschutz nur als sozial-ökologische Wende denkbar. Es geht nicht um mühsame Kompromisse, es geht darum, bestehende Konzepte von Infrastruktur, Mobilität oder Wohnen komplett neu zu denken", so Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands.

"Der klimagerechte Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft kann nur gelingen, wenn er umfassend sozial gestaltet wird. Dazu brauchen wir einen starken, demokratischen und aktiven Staat, der die zentralen Ziele vorgibt, handelt und für sozialen Ausgleich sorgt", so Frank Werneke, Vorsitzender der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di).

"Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit müssen zusammen gedacht werden. Klimaschutz, Energiewende und Energieeffizienz sind alternativlos, der Gesetzgeber muss aber dafür sorgen, dass Normalverdiener, vor allem einkommensschwächere Haushalte nicht auf der Strecke bleiben und z.B. ihre warme Wohnung noch bezahlen können", so Lukas Siebenkotten, Präsident Deutscher Mieterbund (DMB).

→ Weitere Infos: www.der-paritaetische.de/schwerpunkt/klimaschutz

Datum:
25.11.2019 – 15:01

Autor:
Claus Püschel

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VOLKSSOLIDARITÄT Westerzgebirge weiht betreute Wohnanlage ein

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Bild 1 von 2 | Einweihung der Wohnanlage Sonnenleithe, Sachsenfelder Str. 77, 08340 Schwarzenberg am 19.11.2019 - Außenansicht

Die VOLKSSOLIDARITÄT Westerzgebirge e.V. hat im Norden von Schwarzenberg eine neue Wohnanlage für Betreutes Wohnen eröffnet. Der Vorsitzende Herr Dr. Werner Thomas und der Geschäftsführer Bèla Ullmann bedankten sich bei einer kleinen Feierstunde am Nachmittag des 19.11. bei den eingeladenen Firmenvertretern und Handwerkern für die termingerechte und qualitätstreue Errichtung des Objektes.

Die Eckpunkte des Neubaus im Überblick:

▪ Bauzeit April 2018 bis November 2019
▪ Baukosten ca. 5 Mio. Euro
▪ 21 beteiligte Unternehmen aus der Region
▪ Barrierefreies Objekt mit 32 modernen Wohnungen
▪ Tagespflege im Haus mit 15 Plätzen
▪ 5 neue Arbeitsplätze in Pflege und Hauswirtschaft


Über die VOLKSSOLIDARITÄT Westerzgebirge

Die VOLKSSOLIDARITÄT Westerzgebirge e.V. verfügt über 1.085 Mitglieder, darunter 450 ehrenamtlich Tätige und 395 Beschäftigte (Stand 31.12.2018). Der Verein betreibt Einrichtungen von der Kinderbetreuung bis zur Altenpflege in Schwarzenberg, Aue und Stollberg sowie weiteren Orten des Erzgebirgskreises.

Datum:
22.11.2019 – 09:43

Autor:
Claus Püschel

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VOLKSSOLIDARITÄT Leipziger Land/Muldental wählt neuen Vorstand

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Dr. Klaus Bandekow

Am 8.11. fand die 16. Kreisdelegiertenversammlung der VOLKSSOLIDARITÄT Leipziger Land/Muldental e.V. im Globana Airport Hotel in Schkeuditz statt. Digitalisierung und Mitarbeiter-Bindung waren zwei zentrale Themen der Konferenz. Den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern Frau Dr. Hildegard Wagenbreth und Frau Christine Hofmann wurde herzlich für ihre jahrelange Tätigkeit gedankt.

Die Delegierten bestätigten in Anwesenheit von Herrn Alexander Lohse, Geschäftsführer der VOLKSSOLIDARITÄT Bundesverband und Herrn Steffen C. Lemme (Tagungsleitung) einstimmig die Rechenschaftslegung des alten Vorstandes und der Geschäftsleitung, sodass der neue Vorstand mit Rückenwind die Aufgaben im kommenden 75. Jubiläumsjahr der VS angehen kann.

Ein neuer ehrenamtlicher Vorstand für die Legislaturperiode 2019 bis 2023 wurde gewählt. Neuer Vorsitzender ist Herr Dr. Klaus Bandekow.


Über die VOLKSSOLIDARITÄT Leipziger Land/Muldental

Die VOLKSSOLIDARITÄT Leipziger Land/Muldental e.V. verfügt über 2.026 Mitglieder, darunter 71 ehrenamtlich Tätige und 1.170 Beschäftigte (Stand 31.12.2018). Der Verein ist ein sehr großer Arbeitgeber in der Region Leipzig. Er betreibt 85 Einrichtungen von der Kinderbetreuung bis zur Altenpflege in der Stadt Leipzig sowie in den Landkreisen Leipzig und Nordsachsen.

Datum:
19.11.2019 – 08:24

Autor:
Claus Püschel

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Gemeinsam für gesunde und sichere Arbeitsbedingungen: VOLKSSOLIDARITÄT Landesverband Sachsen kooperiert mit der BGW

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Kooperation der VOLKSSOLIDARITÄT LV Sachsen mit der BGW - im Bild von links nach rechts: Andrè Fischer (BGW), Romy Pietsch (GF VS KV Bautzen e.V.), Steffen C. Lemme (LGF VS LV Sachsen e.V.), Hanka Jarisch (BGW)

Die VOLKSSOLIDARITÄT Landesverband Sachsen e.V. und die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) werden zur Förderung gesunder Arbeitsbedingungen in den Einrichtungen des Verbandes zukünftig noch enger zusammenarbeiten. Dazu haben sie am 15.10.2019 in Dresden eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

Zusatznutzen für Mitglieder

Beschäftigte in Deutschland haben Anspruch auf einen gesunden Arbeitsplatz. Von guten Arbeitsbedingungen profitiert aber auch der Betrieb. Schließlich sind gesunde, leistungsfähige und motivierte Beschäftigte unverzichtbar für den Unternehmenserfolg. Doch in vielen Betrieben gibt es oft Nachholbedarf in Sachen Arbeitsschutz, gerade in organisatorischer Hinsicht. Hier erhalten die Geschäftsstellen und Einrichtungen der sächs. Stadt-, Kreis- und Regionalverbände im VOLKSSOLIDARITÄT Landesverband Sachsen nun gezielte Unterstützung.
Sie werden künftig in den Medien und auf Veranstaltungen des Verbandes über wichtige Arbeitsschutzaufgaben, deren Organisation und ausgewählte Angebote der Berufsgenossenschaft informiert. "Wir freuen uns auf die Intensivierung der Kooperation mit der BGW und sind überzeugt, unseren Mitgliedsverbänden auf diesem Wege einen hohen Zusatznutzen bieten zu können", erklärt Landesgeschäftsführer Steffen C. Lemme.

Passgenau für kleine Betriebe

Die BGW möchte mit solchen Verbändekooperationen insbesondere kleinere und Kleinstbetriebe unterstützen. Gerade der Aufbau einer systematischen Arbeitsschutzorganisation fällt dort aus strukturellen Gründen oft schwerer als bei großen Unternehmen. Die Berufsgenossenschaft setzt hier deshalb auf intensiven Wissenstransfer und passgenaue Angebote.
Konkret sollen die Einrichtungen bei Bedarf unterstützt werden, die Mindeststandards im Arbeitsschutz zu erfüllen – beispielsweise eine Gefährdungsbeurteilung zu erstellen. Ferner macht die BGW Lösungsvorschläge, wie sich der Arbeitsschutz systematisch und effektiv organisieren lässt – und verbindet das mit finanziellen Anreizen. Dabei können die Einrichtungen selbst wählen, welche Handlungsoption für sie die beste ist.

Schon jetzt mehr erfahren

Koordiniert wird die Kooperation auf Verbands- und Berufsgenossenschaftsseite jeweils von einer zentralen Ansprechperson. Bei der VOLKSSOLIDARITÄT Landesverband Sachsen e.V. ist dies der Landesgeschäftsführer Herr Steffen C. Lemme, Tel. 0351 / 43 110 10, E-Mail: steffen.lemme@volkssolidaritaet.de. Die BGW informiert unter www.bgw-online.de/kooperationen über ihre Partnerschaft mit der Freien Wohlfahrtspflege. Unter anderem stellt sie dort ihre exklusiven Angebote an die Verbände und deren Mitgliedsbetriebe vor.


Über die BGW

Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) ist die gesetzliche Unfallversicherung für nicht staatliche Einrichtungen im Gesundheitsdienst und in der Wohlfahrtspflege. Sie ist für über 8,4 Mio. Versicherte in rund 640.000 Unternehmen zuständig. Die BGW unterstützt ihre Mitgliedsbetriebe beim Arbeitsschutz und beim betrieblichen Gesundheitsschutz. Nach einem Arbeitsunfall oder Wegeunfall sowie bei einer Berufskrankheit gewährleistet sie optimale medizinische Behandlung sowie angemessene Entschädigung und sorgt dafür, dass ihre Versicherten wieder am beruflichen und gesellschaftlichen Leben teilhaben können.

→ Weitere Infos: www.bgw-online.de

Datum:
18.11.2019 – 16:01

Autor:
Claus Püschel

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VOLKSSOLIDARITÄT Elbtalkreis-Meißen beschließt Neufassung der Satzung und wählt Verwaltungsrat

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Bild 1 von 2 | Wiederwahl von Frau Kerstin Kunze als Vorsitzende

Am 7.11. fand die Kreisdelegiertenversammlung der VOLKSSOLIDARITÄT Elbtalkreis-Meißen e.V. im Saal des Hotels „Goldener Anker“ in Radebeul statt. Die Delegierten stimmten dem Rechenschaftsbericht des Vorstandes, dem Arbeitsbericht 2018 und der Neufassung der Satzung einstimmig zu. Die Veränderungen der Organe des Vereines mit einem hauptamtlichen Vorstand und ehrenamtlichen Verwaltungsrat wurden über Monate vorbereitet. Frau Kerstin Kunze wurde als Vorsitzende wiedergewählt.


Über die VOLKSSOLIDARITÄT Elbtalkreis-Meißen

Die VOLKSSOLIDARITÄT Elbtalkreis-Meißen e.V. verfügt über 2.800 Mitglieder, darunter 420 ehrenamtlich Tätige und 692 Beschäftigte (Stand 31.12.2018). Sie betreibt diverse Einrichtungen von der Kinderbetreuung bis zur Altenpflege im Norden Dresdens sowie in den Landkreisen Meißen, Bautzen und Sächs. Schweiz.

Datum:
11.11.2019 – 16:13

Autor:
Claus Püschel

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27. Fachtagung Kindertageseinrichtungen / Hilfen zur Erziehung am 5. / 6. November 2019 in Burgstädt

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Bild 1 von 9 | Center Hotel Alte Spinnerei Burgstädt

Die 27. Fachtagung fand zum 14. Mal im Center Hotel "Alte Spinnerei" in Burgstädt mit ca. 140 TeilnehmerInnen in Kooperation mit der Fa. Wehrfritz statt. Zum Teilnehmerkreis gehörten hauptsächlich BereichsleiterInnen und LeiterInnen von Kindertageseinrichtungen sowie einige Mitarbeiterinnen aus dem Bereich Hilfen zur Erziehung. Die Veranstaltung wurde im Wesentlichen von Claus Püschel, Vereinsmanager VS LV SN, und einigen Mitgliedern der Arbeitsgruppe KITA beim Landesvorstand, insbesondere Ingrid Müller, BL KITA VS Westerzgebirge e.V. und Martina Müller, BL KITA VS RV Freiberg e.V. vorbereitet bzw. vor Ort mitgestaltet.

Der Landesvorsitzende Olaf Wenzel eröffnete die Tagung. Redebeiträge überbrachten der Leiter des Kompetenzzentrums Familie, Kinder, Jugend der VS Bundesverband, Bèla Ullmann und der Landesgeschäftsführer Steffen C. Lemme.

Im Vortrag von Herrn Prof. Dr. Malte Mienert 'Das haben wir schon immer so gemacht?!' wurden die Zuhörer am 1. Tag für neue pädagogische Ansätze für die Krippe, Kindergarten und Hort sensibilisiert. In seinem teilw. provokanten Vortrag ging der Referent auf die "Ja, abers" im Alltag, Bildung für Gegenwart und Zukunft, Anforderungen an Pädagoginnen heute, die Rollen der Fachkräfte von der trainings- zur beziehungsorientierten Pädagogik sowie auf die Definition der Selbstbildung ein. In einem weiteren Vortrag am 2. Tag stellte Herr Anders Fuchs, Manager für digitale Bildung der Fa. Wehrfritz, die Vermittlung digitaler Kompetenzen im Kindergarten dar. Er wurde unterstützt von Frau Ines Platz und Frau Linda Großmann aus der Kita "Radeberger Kinderland". In dieser Einrichtung des Elbtalkreises sind Erzieherinnen und Kinder im Umgang mit Tablet-Computern bereits vertraut. U.a. wurde über die verbesserte Kommunikation unter Kollegen in der Einrichtung als Nebeneffekt berichtet.

In den Workshops wurden folgende Themen erörtert:
▪ Öffnung des Alltags in Krippe, Kindergarten und Hort (Ref. Prof. Dr. Malte Mienert)
▪ Kommunikation mit Eltern (Ref. Dr. Carola Weise)
▪ Entwicklungspsychologie ganz praktisch (Ref. Dr. Pedro Auerswald)
▪ Herausforderndes Verhalten von Kindern (Ref. Dr. Pedro Auerswald)
▪ Kinderschutz / Kindeswohlgefährdung (Ref. Doreen Voigt)
▪ Teamführung / Stärkung von Leitungskompetenzen (Ref. Jens Borrmann)
▪ Digitale Praxis in Kindergärten (Ref. Anders Fuchs)

Die TeilnehmerInnen nutzen beide Tage für den Wissenserwerb, zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch sowie zum gegenseitigen Kennenlernen. Im Verlauf der Tagung wurde u.a. über die Angebote der Weiterbildungsakademie der VS Elbtalkreis - Meißen e.V. informiert. Die 'Vermittlung digitaler Kompetenzen' inkl. Sensibilisierung von Kindern, Eltern und päd. Fachkräften soll in den kommenden Jahren ein wichtiger Schwerpunkt der Fachtagung Kindertageseinrichtungen / Hilfen zur Erziehung sein.

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