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News

Datum:
14.05.2012 – 10:37

Autor:
Dr. Jürgen Schmieder

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Beste Schüler haben sich für Berufe-Weltmeisterschaft 2013 qualifiziert

Der Bundeswettbewerb "Bester Schüler in der Alten- und Krankenpflege" wurde am 10.05.2012 im historischen Ratssaal in Wittenberg mit der Preisverleihung abgeschlossen. Die jeweils besten SchülerInnen aus den einzelnen Bundesländern hatten sich zwei Tage vorher zur Prüfungsabnahme in Wittenberg eingefunden. Der Präsident des Ständigen Beirates des Bundeswettbewerbes, Herr Jens Frieß, würdigte die hohe Qualität und das Engagement der Prüflinge.
Die beste Schülerin kam aus Brandenburg, die zweit- und drittbesten aus Sachsen und Rheinland-Pfalz.
Auch der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Qualität, Dr. Jürgen Varwig, betonte in seinem Grußwort den hohen Qualitätsanspruch mit dem der Wettbewerb durchgeführt wurde. Über 12.500 TeilnehmerInnen und 72 Alten- und Krankenpflegeschulen aus dem gesamten Bundesgebiet hatten sich am Wettbewerb beteiligt.
Herr Marcus Rasim unterbreitete den besten SchülerInnen die Offerte, an der Berufe-Weltmeisterschaft (WorldSkills) 2013 in Leipzig teilzunehmen und in Zweierteams die Nationalmannschaft Deutschland bilden zu können.
Ein Grußwort der Schirmherren des Wettbewerbs Frau Prof. Monika Krohwinkel (Pflegewissenschaftlerin) und Herrn MdB Jens Spahn (Gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion) rundeten die Veranstaltung ab.
Horst Riethausen (Bundesgeschäftsführer) und der Landesgeschäftsführer Sachsen der Volkssolidarität, Herr Dr. Jürgen Schmieder, beglückwünschten die Teilnehmer zu ihrer Berufswahl und sprachen die Hoffnung aus, dass sich alle für die Verbesserung der Situation in der Alten- und Krankenpflege einsetzen mögen.

Datum:
14.05.2012 – 10:29

Autor:
Dr. Jürgen Schmieder

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Fachkräftemangel in der Altenpflege wirksam entgegentreten

Führungskräfte der Volkssolidarität aus den Bundesländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen trafen sich in der 19. Kalenderwoche 2012 mit Vertretern der Berufsgenossenschaft für Gesundheit und Wohlfahrt (BGW) und externen Experten zu einem Seminar und Gedankenaustausch zu den Themen: Unternehmen gesundheitsfördernd führen und Herausforderungen und Lösungsansätze des demografischen Wandels. Gleichzeitig wurde in einem Visionsworkshop nach Möglichkeiten einer engeren Zusammenarbeit der Volkssolidarität in Mitteldeutschland gesucht. Zentrales Thema hierbei war die Situation in der Altenpflege bezüglich der allgemeinen Tendenz des Fachkräftemangels. Hier wurden Forderungen an die Politik formuliert, in den einzelnen Bundesländern sollen geeignete Initiativen ergriffen werden, um direkt mit den Politikern der Länder aber auch des Deutschen Bundestages ins Gespräch zu kommen. Es ist keine regionale Erscheinung mehr, sondern ein inzwischen zentrales bundesweites Problem, welches sich mit Blick auf die demografische Entwicklung weiter zuspitzen wird.
Hier geht es um Zugangsvoraussetzungen für Menschen, die eine Ausbildung beginnen möchten sowie für besserer Chancen für Seiteneinsteiger in diesen interessanten Beruf.
Die Arbeitgebermarke Volkssolidarität, betonte Landesgeschäftsführer Dr. Jürgen Schmieder des Volkssolidarität Landesverbandes, muss sich auch für den Pflegemarkt mit einer klaren Anspruchssetzung ausprägen, hierbei geht es auch um Personalbindungsaktivitäten und Möglichkeiten, die der Arbeitgeber in den Bereichen Bildung und betriebliches Gesundheitsmanagement bieten kann.

Datum:
09.05.2012 – 15:44

Autor:
Andrea Köllner

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20. Seminar Ehrenamt im Volkssolidarität Landesverband Sachsen

Rechts- und Versicherungsfragen in der ehrenamtlichen Tätigkeit, als auch Neuigkeiten von der Bürgerstiftung Dresden waren Themen des 20. Seminares Ehrenamt am 7. Mai 2012 im Waldhotel Weinböhla.

Frau Köllner eröffnete das 20. Seminar Ehrenamt am 7. Mai 2012 im Waldhotel Weinböhla

Dr. Thomas Auerbach erläuterte sehr praxisnah arbeits-, sozialversicherungs- und steuerliche Aspekte beim Einsatz vor Ehrenamtlichen. Weitere Themen waren u.a. Haftungsrisiken und Versicherungsschutz in der ehrenamtlichen Tätigkeit. Die zahlreichen Teilnehmer erhielten wertvolle Informationen, die zu mehr Rechtssicherheit im Alltag führen und nutzten die Möglichkeit zum intensiven Erfahrungsaustausch.

Datum:
09.05.2012 – 14:32

Autor:
Andrea Köllner

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Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert die Älteren auf, sich einzumischen!

In ihrer Ansprache auf dem 10. Deutschen Seniorentag am 4. Mai 2012 in Hamburg bekundete Bundeskanzlerin Angela Merkel die Bedeutung der politischen Teilhabe der Seniorinnen und Senioren. „Sie diskutieren über zentrale Felder unserer Gesellschaft. Und dass Sie das so selbstbewusst tun, ‚JA zum Alter‘ sagen – aber auch zur Einmischung, zum Mitreden, zum Engagement, ist unendlich wichtig für uns.“
In ihrer „Hamburger Erklärung“ zum Abschluss des 10. Deutschen Seniorentages spricht sich die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) mit ihren 110 Mitgliedsverbänden für ein „JA zum Alter“ aus. Der Appell an die Älteren ist, die Herausforderungen und Chancen des Alters zu sehen und sich noch stärker in die Gesellschaft einzubringen. Die Politik wird aufgefordert, hierfür die nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Dazu gehören die Möglichkeit zum Mitgestalten und Mitentscheiden, lebenslanges Lernen sowie soziale Sicherheit.
In über 100 Veranstaltungen und auf der begleitenden Messe SenNova erhielten knapp 20.000 Besucherinnen und Besucher zahlreiche Impulse zur aktiven Lebensgestaltung im Alter.
Die Hamburger Erklärung steht auf den Internetseiten www.bagso.de und www.deutscher-seniorentag.de zum Download zur Verfügung.
Quelle: BAGSO - Pressemitteilung 13/2012

Datum:
30.04.2012 – 13:02

Autor:
Andrea Köllner

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Beratung des Landesvorstandes mit Vorsitzenden und Geschäftsführern

Am 20. / 21. April 2012 fand die Beratung des Landesvorstandes mit den Vorsitzenden und Geschäftsführerinnen aus 20 sächsischen Stadt-, Kreis- und Regionalverbänden in Frankenberg statt.
Als Gast nahm Prof. Dr. Gunnar Winkler, Präsident der Volkssolidarität, an der Tagung teil.
Wirtschaftsprüfer Andreas Franke stellte die Änderung des Anwendungserlasses zur Abgabenordnung vom 17. Januar 2012 vor und zeigte Konsequenzen auf, die mit sofortiger Wirkung gelten. Die stellvertretende Landesvorsitzende, Carola Wieprecht, informierte zur 20-jährigen Tätigkeit der Arbeitsgruppe Kindertagesstätten im Landesverband. Sie stellte die Chronologie der bisherigen 19 Fachtagungen im Bereich Kindertagesstätten und Hilfen zur Erziehung vor. Pädagogische und betriebswirtschaftliche Themen stehen und standen auf der Agenda. Die 20. Fachtagung Kindertagesstätten/Hilfen zur Erziehung findet am 6./7. November 2012 statt.
Landesgeschäftsführer Dr. Schmieder informierte zum Zeitplan für die Erarbeitung, Diskussion und Beschlussfassung der Grundsatzmaterialien im Zusammenhang mit dem Organisationsentwicklungsprozess "Zukunft der Volkssolidarität" im Zeitraum 2010 bis 2014.
Alle Landesverbände sind an der Erarbeitung der Grundsatzmaterialien involviert. Als Zwischenetappe sind die Regionalkonferenzen am 09.06.2012 in Gera (für die LV Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen) und am 16.06.2012 in Königs Wusterhausen (für die LV Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern) zu betrachten.
Im weiteren Verlauf stellte Dr. Schmieder die vorgesehenen Änderungen der Landessatzung zur 15. Landesdelegiertenversammlung am 30.11.2012 vor. Anhand einer Synopse erläuterte er die Änderungen, ergänzt durch Rechtsanwalt Manfred Gerhardt.
Auch die Analyse des Zukunftsentwicklungsprozesses anhand der Studie von Prof. Wohlfahrt stand im Mittelpunkt der Diskussion.
Am zweiten Tag der Beratung wurde die Jahresstatistik 2011 des Landesverbandes vorgestellt und Entwicklungstrends aufgezeigt. Jens Frieß, Koordinator Pflege, stellte die Prüfkriterien des MDK vor und verwies auf die Überarbeitung der Expertenstandards zur Stärkung der Ergebnisqualität. Die Teilnehmer nutzten die Möglichkeit zum intensiven Erfahrungsaustausch und wurden über nächste Beratungen und Arbeitsgruppentermine informiert.

Datum:
26.04.2012 – 10:03

Autor:
Andrea Köllner

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Abiturzwang bei Gesundheits- und Pflegeberufen

Der Volkssolidarität Landesverband Sachsen e. V. nimmt im folgenden Stellung zum Schreiben der FDP-Landtagsfraktion, Dresden, Anfang April 2012:
Der Landesverband der Volkssolidarität Sachsen e.V. ist über seine Kreis-, Stadt- und Regionalverbände Träger einer Vielzahl von stationären, teilstationären und ambulanten Pflegeinrichtungen. Neben vielen anderen aktuellen und für unser Bundesland wichtigen Gesetzesvorhaben, ich verweise nur auf die Diskussionen zum Sächsischen HeimG, beschäftigt uns genau dieses Thema sehr. Die Volkssolidarität in Sachsen beschäftigt im Pflegebereich derzeit über 2.450 MitarbeiterInnen und davon über 50 % Pflegefachkräfte mit der Ausbildung als Altenpfleger/in, Gesundheits- und Krankenpfleger/in bzw. Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in. Der Beruf der Pflegefachkraft hat sich gerade in den letzten Jahren erheblich verändert und ist professionell anspruchsvoller geworden. Einfach festzustellen, „... pflegen kann ja jeder…“, ist nicht zeitgemäß, fachlich nicht zutreffend und diskreditiert diesen für unsere Gesellschaft wichtigen Beruf. Ich erspare mir Feststellungen zur demografischen Entwicklung in Deutschland und Sachsen und gehe davon aus, dass Ihnen diese Informationen bekannt sind. Für uns wichtig ist jedoch der Umstand, dass in den nächsten Jahrzenten ein erheblicher nominaler Anstieg von Pflegebedürftigen kommen wird (von derzeit 2,4 Mio auf ca. 3,5 Mio im Jahr 2050), aber gleichzeitig zeigt der Arbeitsmarkt eine schrittweise rückläufige Zahl an Arbeitslosen aufgrund geburtenschwacher Jahrgänge. Schon jetzt wird es immer schwerer, geeignetes Personal für Pflegeeinrichtungen zu finden, dies trifft nicht nur für die Volkssolidarität zu. Mit Interesse haben wir deshalb die Ergebnisse der „Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Weiterentwicklung der Pflegeberufe“ vom 01.03.2012 zur Kenntnis genommen. In diesem Papier wird Ihre Position genauso vertreten. Wir unterstützen deshalb Ihren Vorschlag. Schon jetzt leisten Menschen, die im Pflegeberuf tätig sind, fachlich hochwertige professionelle Arbeit. Dies schlägt sich auch im Rahmen der Pflegenoten für Sachsen nieder. Ausdrücklich hervorzuheben warum dies nur von Abiturienten zu schaffen sei, ist auch für uns nicht nachvollziehbar.
Abschließend warnen wir davor, die Zugangsvoraussetzungen unter den Realschulabschluss anzusetzen. Die Anforderungen in der täglichen Praxis mit immer komplexer werdenden Fragestellungen werden von einer Vielzahl junger Menschen in der Pflege dann nicht zu schaffen sein, unter Umständen einhergehend mit Qualitätsproblemen.

Olaf Wenzel
Landesvorsitzender

Datum:
13.04.2012 – 11:36

Autor:
Jens Frieß

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Das Pflegeneuausrichtungsgesetz (PNG) - ein erster Schritt

Kurz vor Ostern verabschiedete die Bundesregierung den Entwurf für ein PNG, welches ab 2013 gelten soll. Einige Ansätze gehen in die richtige Richtung, im Ganzen aber erfüllt das Gesetz die Anforderungen an visionäre Politik nicht. Die demografische Entwicklung ist nicht neu und doch bekommen alle Beteiligten wie Politik, Kassenvertreter und Anbieterverbände es nicht hin, langfristige planbare Größen für die Nutzer und Betreiber vorzulegen. Es gibt derzeit eine Vielzahl von offenen Baustellen, da ist der Pflegebedürftigkeitsbegriff genauso wenig klar wie die mögliche Änderungen der Qualitätsprüfrichtlinien und stillschweigend erhält der KSV als sozialhilferechtlicher Finanzierer das Recht zur Wirtschaftlichkeitsprüfung. Zum Pflegebedürftigkeitsbegriff bleibt nur festzustellen, dass es hier tatsächlich ums Geld geht für die Kassen und für die Einrichtungen der Stadt-, Kreis- und Regionalverbände zur Sicherung nachhaltiger Finanzierbarkeit pflegerischer Angebote.
Doch was ist positiv am PNG, die Idee der geförderten und monatlich unterstützen Wohngemeinschaften wird von uns unterstützt. Hier könnte sich ein Betätigungsfeld für die Stadt- Kreis- und Regionalverbände in der Zukunft eröffnen. Die Gefahr zeigt sich im Detail, zwar könnte die Unterstützung der WG die monatlichen Leistungen von 200 € an uns sichern, aber wenn wir in diesen Geschäftszweig einsteigen könnte es sich zeigen, dass man von geführten und nicht selbstorganisierten WG ausgeht und damit wären Anschubfinanzierungen und monatliche Unterstützungen gefährdet, ebenso könnte es zu Kollisionen im Rahmen des Entwurfs des Sächsischen HeimG kommen (aber auch das liegt ja noch nicht vor). Positiv ist der Druck auf die Begutachtungsstellen schneller zu entscheiden.
Wir gehen davon aus, dass der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff erst nach der Bundestagswahl 2013 in Kraft tritt. Die Entscheidungen über Geldflüsse haben eklatante Auswirkungen auf den nachhaltigen Bestand der Einrichtungen inklusive fairer Entlohnung der Mitarbeiter. Und genau hier findet sich der große Anspruch der Volkssolidarität, nämlich Interessenvertreter der Nutzer unserer Angebote ebenso zu sein wie Betreiber von Einrichtungen und Arbeitgeber.
Begrüßt wird von uns die schrittweise Anhebung der Leistungen für dementiell erkrankte Bewohner/Patienten im Rahmen der Richtlinie zur Feststellung von Personen mit eingeschränkter Alltagskompetenz und zur Bewertung des Hilfebedarfs PEA-Richtlinie).

Jens Frieß
Koordinator Pflege

Datum:
04.04.2012 – 09:23

Autor:
Andrea Köllner

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Offener Brief an Staatsministerin Christine Clauß

Der Vorsitzende des Volkssolidarität Landesverbandes Sachsen e.V., Olaf Wenzel, wendet sich als Vertreter eines der großen freien Träger von Kindereinrichtungen im Freistaat Sachsen an Staatsministerin Christine Clauß.
Die Erzieherinnen und Erzieher in den Einrichtungen der Volkssolidarität leisten täglich hervorragende Arbeit. Dies wissen und erkennen sowohl die Eltern als auch die Städte und Gemeinden an. Trotzdem sind sie im Freistaat Sachsen gewissermaßen Erzieher 2. Klasse.
"Dies liegt daran, dass es uns als anerkannten freien Träger nicht möglich ist, unsere Erzieher genauso zu bezahlen, wie es die kommunalen Träger tun. Ursache dafür ist die zu geringe Pauschale des Freistaates als Teil der Finanzierung unserer Arbeit", so Olaf Wenzel.
Insbesondere jetzt, nachdem verdi eine – wohlverdiente – Lohn- und Gehaltserhöhung verhandelt hat, stehen wir erneut vor dem Problem, unseren Mitarbeitern eine entsprechende Angleichung nicht ermöglichen zu können.
Olaf Wenzel geht davon aus, dass es im Interesse des Freistaats ist, derartige Ungleichbehandlungen nicht zuzulassen.
Er bittet die Staatsministerin Clauß, sich dafür einzusetzen, dass die Beschäftigten in den Kindereinrichtungen in freier Trägerschaft, durch die Erhöhung der Zahlung des Freistaates, die gleiche Entlohnung erhalten können wie die in kommunaler Trägerschaft.
Im Namen der Erzieherinnen und Erzieher von über 180 sächsischen Kitas.

Datum:
26.03.2012 – 13:40

Autor:
Andrea Köllner

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Erfolgreiche Kommunikationstagung

Am 22./23. März fand die Kommunikationstagung des Volkssolidarität Bundesverbandes mit der Thematik "Ein neues Konzept für neue Wege - Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit für die Volkssolidarität" in Berlin statt.
Bundesgeschäftsführer Horst Riethausen beschrieb zu Beginn den Weg der Volkssolidarität in den nächsten Jahren und betonte, dass sich die Erwartungshaltung an die Volkssolidarität in den letzten Jahren geändert hat. Als moderner Sozial- und Wohlfahrtsverband erhalten die Vermarktung der Angebote und Leistungsinformationen zunehmend an Bedeutung.
Tilo Gräser, Referent für Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, informierte zum Entwurf des neuen Kommunikationskonzeptes. Er stellte heraus, dass Öffentlichkeitsarbeit eine Führungsaufgabe darstellt, denn es widerspiegelt die Wahrnehmung in der Bevölkerung. Anliegen ist es nach wie vor, die Marke Volkssolidarität zu sichern, stärken und weiter zu entwickeln. In der Diskussion gab es zahlreiche Anregungen, die in das Konzept einfließen werden.
Während des interessanten Redaktionsbesuches beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) konnten die Teilnehmer die Arbeit der Medien direkt kennenlernen.
Verschiedene Workshops am zweiten Tag gaben den Teilnehmern die Möglichkeit, sich fachlich anregen zu lassen und weiterzubilden. Insgesamt eine auf hohem Niveau organisierte Kommunikationstagung mit dem Ziel das Kommunikationskonzept weiter zu entwickeln und verbandsweit zu diskutieren bis zur Bundesdelegiertenversammlung 2012.

Galerie: Kommunikationstagung 2012

Datum:
19.03.2012 – 14:59

Autor:
Andrea Köllner

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49. Wissenschaftlicher Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE)

In der Zeit vom 14.-16. März 2012 fand der 49. Wissenschaftliche Kongress der DGE an der Technischen Universität München-Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt statt.

An den zahlreichen Ständen gab es umfangreiches und interessantes Informationsmaterial
An den zahlreichen Ständen gab es umfangreiches und interessantes Informationsmaterial

Die Veranstaltung unter dem Motto "Ernährung und Prävention - Chancen und Grenzen" beschäftigte sich mit der Frage, welches Potenzial Ernährung und Lebensstil in der Prävention zukommt. Neuere Studien - auch aus Deutschland - unterstreichen, dass mit einer annähernd gesundheitsfördernden Lebensweise bis zu 90 % aller Diabeteserkrankungen, bis zu 80 % aller Herzinfarkte und rund 50 % aller Schlaganfälle vermieden werden könnten.
Gemeinsam mit den Wissenschaftlichen Leitern Prof. Dr. Hans Hauner und Prof. Dr. Hannelore Daniel, beide TU München, begrüßte die DGE rund 700 Ernährungsexperten zum Kongress. In 72 Vorträgen und 139 Posterbeiträgen stellten mehr als 200 Referenten ihre aktuellen Ergebnisse aus der ernährungswissenschaftlichen Grundlagenforschung und verwandter Disziplinen vor. Minisymposien und Workshops sowie eine Industrieausstellung erweiterten das interessante und umfangreiche Kongressprogramm.

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